Kitesurfguide – Sansibar

Kitesurfen Sansibar

Alle Informationen für deine Kitereise nach Sansibar

„Jambo!“ Sansibar – Kitesurfen an den schönsten und weißesten Stränden der Welt. Die Insel Sansibar ist ein beliebtes Reiseziel für Kitesurfer aus der ganzen Welt. Der Massen- und Pauschaltourismus hat hier noch große Teile der Insel verschont. Jambiani und Paje sind zwei Orte davon. Zwar befinden sich hier auch viele Hotels, doch sind diese klein, gemütlich und die ganze Atmosphäre ist absolut entspannt und chillig. Man könnte denken das Wort Soulsurfer wurde hier erfunden. In diesem Guide geben wir euch alle Informationen, die ihr für einen Kiteurlaub auf Sansibar benötigt. Die Bedingungen eignen sich für Einsteiger, Aufsteiger, Wake- und Wavestyler gleichermaßen. Eine Wundertüte, die für alle etwas bereithält.

Saison: Dez - Mar & Jun - Sep / Wasser: Flachwasser, Welle / Wind: 60%+

Die beste Reisezeit

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Ideal ist es von November bis April. Wobei man in den ersten und letzten Wochen der Saison auch Pech haben kann, falls der Wind später bzw. früher als erwartet dreht. Mehr infos hier.

Keinen!

Auf Boracay ist der Wind oft sehr stark. Es gibt jedoch auch immer wieder Phasen, wo der Wind etwas schwächer ist. Kiter mit ca. 75kg sollten sich etwas zwischen 12-7qm einpacken.

Ja, auf Boracay kann man Kitesurfen lernen. Es gibt jede Menge Kiteschulen und ein gutes Revier. Mehr Informationen dazu in unserem Anfänger-Bereich.

Strom-Adapter, Mückenspray, Sonnencreme, kleinen Kite

Wind & Wetter auf Sansibar

Auf Sansibar ist es einfach traumhaft. Sonne satt, Wassertemperaturen für Boardshorts oder Bikini und immer frischer Wind im Kite.

Wind

Der Wind ist häufig ein Geduldsspiel, denn an Tagen, wo die Vorhersage leichte 8-10 knt. ansagt kann trotzdem durchaus angenehmer Wind entstehen. Wann, wo und wie ist jedoch immer wie eine Lotterie. Die besten Chancen hat man, wenn es wolkig ist oder am Abend, wenn die Sonne untergeht. Ansonsten kann gekitet werden, sobald 11knt. oder mehr angesagt sind. Wie ihr die Vorhersage lest, erfahrt ihr unten. Es gibt zwei unterschiedliche Winde. Von Mitte Mai bis Mitte September weht der Kuzi aus Süden. Vor allem im Juli und August weht der Wind sehr zuverlässig mit lockeren und sehr konstanten 13-15 knt. durch die Lagune. Von Dezember bis Februar kommt der Kaskazi aus der anderen Richtung. Er weht ebenfalls mit ähnlichen Geschwindigkeiten und ähnlich konstant. Kitegrößen kleiner als 10qm benötigt man selten. Wer sehr leicht ist und mit dem Surfboard unterwegs ist kann darüber nachdenken. Einen größeren Kite mehr einzupacken macht jedoch mehr Sinn, da es viele Tage gibt, wo der Wind nicht über 10 knt. hinaus kommt.

Windvorhersage lesen

Die meisten Locals vertrauen auf Windguru, jedoch haben alle Vorhersagedienste ähnliche Tendenzen gezeigt und mehr braucht man eigentlich auch nicht. Normalerweise zeigt die Vorhersage Sonne und 8-10 knt. an. Dann benötigt ihr etwas Glück und viel Geduld. An Tagen wo man sicher aufs Wasser kommt, zeigt die Vorhersage meist Wolken und/oder Regen an und ca. 13 – 18 knt. Trotzdem ist der Wind vormittags meist etwas schwächer und nimmt gegen Mittag zu,

Wetter

Das Wetter auf Sansibar ist ein absoluter Traum. Die Temperatur sinkt selten unter 28°C und auch am Abend klettert das Thermometer kaum unter die 24°C Marke. Im Sommer (von Dezember bis Februar) können auch mal mehr als 30°C erreicht werden. Zusammen mit einer fantastischen Sonnenausbeute und einer ständig wehenden Brise ist das Wetter einfach genial.

Wellen

Auch Wavekiter kommen auf Ihre Kosten. Dort wo das Riff beginnt gibt es einen schönen Reefbreak, der konstant kleinere Wellen zwischen 1 und 2m liefert. Perfekt für sämtliche Könnerstufen auf dem Wavebrett. Die Wellen am Riff sind nur bei einem hohen Wasser stand gefahrenlos befahrbar. Die Höhe der Tiede ist abhängig vom Mondstand, 3 Std. vor und 3 Std. nach Flut sollte aber immer genug Wasser über dem Riff sein, um entspannt wieder in die Lagune zu fahren. Ideal sind die Bedingungen bei ablaufendem Wasser ca. 2 Std. nach dem Hochwasser. Dann ist das Wasser vor den Wellen spiegelglatt und das herausströmende Wasser sorgt für einen sauberen Swell, der stetige Wellen zwischen 1-2 m liefert.

Kitespots auf Sansibar

Die beiden wichtigsten Kitespots auf Sansibar liegen an der Ostküste, ca. 4 km voneinander entfernt. „Jambiani“ und „Paje“ werden von einem ca. 2-3 km entfernten Riff abgedeckt. Dieses Riff bietet perfekte Flachwasserbedingungen in der Lagune, sowie gute Wellenbedingungen am Riff. Sowohl die Lagune als auch das Riff sind jedoch von den Tieren beeinflusst. Die Lagune ist die ganze Zeit über befahrbar. Bei Flut gibt es keinen Stehbereich mehr, das Wasser wird kabbelig und es schaukeln sich kleine Wellen auf. Bei Ebbe muss man etwas laufen bis man das Wasser erreicht. Auf dem Weg dorthin wird man immer wieder Algenplantagen, Steine, Seeigel, Muscheln, Boote, Anker etc. im Wasser finden. Die tun natürlich weh, wenn man drauf fällt. Daher meidet dunkle Flecken bei auflaufendem Wasser, es gibt mehr als genug sandige Abschnitte, wo ihr gefahrenlos kiten könnt. Ideal sind die Bedingungen bei auflaufendem Wasser. Es bilden sich überall kleine Sandbänke und das Wasser ist nicht nur kristallklar, sondern auch super glatt. Bei Hochwasser sind die Bedingungen ideal zum Foilen innerhalb der Lagune und zum Wellenabreiten am Riff.  Die Küste vor „Jambiani“ und „Paje“ ändert sich im Laufe der Zeit. Eine große Sandbank im Norden sorgt für diese Veränderung. Die Gezeiten spülen diesen Sand durch die Lagune, so dass die sandigen Abschnitte im Wasser stets wechseln. Ihr seht aber von überall aus genau wo die größten Sandabschnitte ohne Hindernisse im Wasser sind. Meistens sind dort auch die meisten Kiter.

Jambiani

Jambiani ist ein kleiner süßer Ort. Hier geht es etwas ruhiger und entspannter zu. Auf dem Wasser wird es nie richtig voll und auch bei Ebbe finden mehr als genügend Kiter Platz. In Jambiani gibt es mehrere Kiteschulen. Bei Flut ist der Strand so klein, dass es kaum eine Möglichkeit gibt den Kite zu starten. Daher haben viele Hotels auch eine unschöne Betonmauer am Strand gebaut, um vor der Flut geschützt zu sein. Das Wasser in Jambiani ist kristallklar, es gibt kaum Steine, Seegras oder Korallen im Wasser. Man sollte jedoch schön weit oben fahren, da vorne der ein oder andere Seeigel im Wasser liegen kann. 

Paje

In Paje sind die Bedingungen im Wasser sehr ähnlich. Der Bereich der mit Sand bedeckt ist ist etwas größer, jedoch gibt es auch hier auch deutlich mehr Kitesurfer und dementsprechend auch mehr Bars, Menschen, Partys, etc. Für Kiter, die auch am Abend noch etwas unternehmen wollen, ist Paje deshalb die bessere Alternative. Zum Kiten gibt es kaum einen Unterschied. Auch hier findet ihr Schulen, die euch schnell aufs Brett verhelfen. Mehr dazu jedoch hier.

Kiwengwa

Noch sehr unbekannt, dabei findet man in Kiwengwa dieselben Bedingungen wie in Paje oder Jambiani. Kiwengwa ist etwas nördlicher gelegen und eignet sich perfekt für einen Downwinder. Hier trifft man hauptsächlich Anfänger und hat viel Platz auf dem Wasser.

Kiten Lernen auf Sansibar

Leichter Wind, flaches- und stehtiefes Wasser, ausreichend Kiteschulen und Wassertemperaturen wie eine Badewanne sind super Voraussetzungen um Kitesurfen zu lernen. 

Sowohl in “Paje” als auch in “Jambiani” gibt es einige Kiteschulen, die euch schnell & sicher aufs Boards bringen. Hier gibt es eine Übersicht aller wichtigen Kiteschulen aus Sansibar. Die genaue Lage seht ihr auf unserer Kitesurfkarte am Ende des Guides.

Kiteschulen vor Ort

Zanzibar Kite Paradise ist die größte Kiteschule in Paje. Geschult wird mit Gaastra Material. Laut TripAdvisor die beste Kiteschule auf Sansibar.

Ebenfalls in Paje ist das Kite Centre Zanzibar. Geschult wird mit Material von North. Storage und Materialmiete ist hier auch kein Problem.

Gleich drei Schulen hat auf Zanzibar in Paje, Nungwi und Pwani Mchangani. Neben Kitekursen gibt es hier auch Downwinder und Kite-Touren.

Kleine Kiteschule in Sansibar, die bereits seit 2001 vor Ort ist. Neben Kursen, Materialverleih und Storage bietet Sun Sea Bar auch Kitetrips an.

Die nächste Kiteschule in Paje. Geschult wird mit Airush und Xenon Boards. Materialmiete gibt es ebenfalls.

Uhuru ist eine Schule in Jambiani. Gaastra Material, geschult werdet ihr von Leo.

Cabrinha Kiteschule direkt am Strand von Jambiani und vor Ort auch die größte Kitestation.

Auch KWW hat eine Station, ganz am Ende des Strandes von Jambiani.

Du möchtest schnelle Erfolge verbuchen und wissen wie du sicher Kitesurfen lernst?

Unterkünfte für Kitesurfer

Sansibar verwöhnt mit traumhaften Unterkünften zu sehr fairen Preisen. Man kann sehr lokal und einheimisch wohnen aber auch modern und luxuriös. Jedoch sollte man auch immer an die restliche Welt denken und daher auch mal das Hotel verlassen und in einem einheimischen Lokal im Dorf essen gehen oder bei einem Obststand einkaufen und sein Geld ein wenig verteilen. Die Menschen werden es euch danken.

Nur Beach Resort
Unfassbar chilliges Hotel, Kitestation im Hotel, ca. 50€/Nacht
Airborne Kite & Surf Village
Entspannte Unterkünfte für Kitesurfer in Paje, ca. 45€/Nacht
The Loop Beach Resort
Wirklich traumhaft. Leider ca. 10min fußläufig vom Spot entfernt, ca. 60€/Nacht
Zanzibar White Sand Luxury
Luxus Pur, Wellness & Spa, etwas abseits, ca. 100€/Nacht
Red Monkey Lodge
Eco Lodge mit vielen Kitesurfern und entspannter Stimmung. Direkt am Spot, ca. 60€/Nacht
Hotel On The Rock
Leider kein Pool dafür eine herrliche Aussicht, ca. 50€/Nacht
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Alternativen für windlose tage

Auf Sansibar gibt es neben dem Kitesurfen eine Menge zu entdecken. Generell machen die Einheimischen fast alles möglich (auf Palmen klettern und Kokosnüsse pflücken, fischen gehen, etc.). Man muss nur nett fragen und hoffen, dass sie englisch sprechen können. Die Einheimischen, die in eurem Hotel arbeiten, können das aber mit Sicherheit und die Afrikaner, die euch am Strand anquatschen, wissen häufig auch fast alles. WICHTIG: Am Strand machen die Afrikaner ihre Geschäfte. Ihr könnt Souvenirs bei den Massai kaufen, Schnorchel- oder Segeltouren buchen, ein Taxi zum Flughafen buchen, eine Massage buchen, Früchte kaufen und wahrscheinlich auch sonst alles was ihr benötigt. Am Strand ist es immer günstiger als im Hotel (Taxen kann man z.B. für weniger als die Hälfte als in Hotels bekommen) und mindestens genauso gut. Begegnet den Menschen dort freundlich und nett, dann werden Sie es auch zu euch sein – auch wenn ihr gerade nichts kaufen oder buchen wollt.

Vor Ort werden viele Touren zum Tauchen angeboten. Meistens geht ihr ans Riff und könnte dort viel Fische sehen. Es gibt auch Touren mit Delfinen, die jedoch relativ überlaufen sind. Wer etwas erfahrener ist, für den lohnt es sich weiter raus zu fahren, z.B. nach Mnema Island, hier gibt es deutlich mehr zu sehen.

Die günstige und entspannte Alternative. Mit einem einheimischen Kapitän fahrt ihr in einem traditionellen Segelboot („Dow“) raus zum Riff und könnte dort in Ruhe schnorcheln. Bei Ebbe ist es am besten und häufig kosten ein paar Stunden nicht mehr als 15€. Alleine die Bootsfahrt ist es wert.

Wenn ihr Einheimische fragt ob sie euch mit zum Fischen nehmen, sagen sie meistens ja. Mit 20.000 Schilling also knapp 10€ sind sie meist sehr zufrieden. Dafür gibt es einige zu sehen. Interessant, entspannt und wer will kann sich auch ein wenig selbst probieren.

Im Dorf von Jambiani und Paje findet ihr einige tolle lokale Restaurants, die euch mit original afrikanischer Küche bekochen. Die Restaurants sind nicht immer die schönsten, aber für das Essen lohnt es sich. Einige Restaurants findet ihr in der Kitesurfkarte am Ende des Guides.

Am Abend, kurz bevor die Sonne untergeht, spielen gefühlt alle afrikanischen Jungs Fußball. Ob am Strand oder auf den Fußballplätzen im Dorf freuen sie sich über jeden der mitspielt. Besonders natürlich, wenn ihr alte Fußballschuhe für Sie mitbringt.

Natürlich bieten Flachwasserbedingungen auch die Möglichkeit zum SUPen. Viele Hotels verleihen die Boards und selbst vom SUP aus könnt ihr den Grund, Fische und Seesterne sehen.

Die Einheimischen am Strand und auch die Hotels bieten viele Tagestrips an. Unter anderem Jozani Forest, Stone Town (Weltkulturerbe, einzigartiger Fischmarkt und Night food), Spice Tour (Gewürze aus Sansibar entdecken), Segeltouren, etc.

Reiseinfos

Zum Schluss noch einige wichtige Informationen zu den Kosten, Flügen, Mietwagen und anderen allgemeinen Themen für deinen Aufenthalt auf Sansibar.

Reisezeit

Die ideale Reisezeit für Kitereisen nach Sansibar sind unsere Sommermonate (Juni bis September) und unser Winter (Dezember bis Februar). Generell solltet ihr immer damit rechnen, dass der Wind an einigen Tagen nur reicht um entspannt zu cruisen und ein großer Schirm dabei sein muss. Wer in der Saison reist, wird aber auch mit vielen guten Tagen belohnt.

Anreise

Es gibt viele Direktflüge von Condor, Turkish Airlines und teilweise auch Lufthansa. Ein bisschen Glück gehört dazu einen entsprechenden Flug zu finden. Meist muss man mit 1 bis 2 Stopps und einer Flugdauer zwischen 12 Std. und 17 Std rechnen. Die Preise variieren zwischen 500€ und 1500€ je nach Zeit und Buchungsdatum für einen Hin- und Rückflug. Generell sind Flüge von München oder Frankfurt Main mit Condor zu empfehlen doch auch KLM, Kenia Airlines und Ethiopian haben häufig gute Angebote. Vom Flughafen kann dann über euer Hotel ein Transfer gebucht werden oder ihr sucht euch vor Ort einen Van aus, der euch ans Meer bringt. Es gibt immer genügend Fahrer und es ist natürlich deutlich billiger als über das Hotel. 

Visum

Zum Einreisen in Sansibar wird ein Visum benötigt. Das Formular wird im Flugzeug verteilt und liegt auch am Flughafen aus. Die Einreise kostet 50 USD und wird direkt am Flughafen vor der Einreise bezahlt.

Transport

Wer vor Ort einen Ausflug machen möchte oder den Spot wechseln, kann einfach am Strand einen der Beach Boys fragen, die ständig rum laufen und euch verschiedenen Dienstleistungen anbieten. Natürlich kann man auch im Hotel fragen aber dann kostet es das doppelte.

Sicherheit

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Kosten

Wer einen günstigen Flug findet, kann mit Sansibar ein echtes Preis-/Leistungswunder erleben. Für so wenig Geld bekommt man wohl selten einen so weißen Sandstrand und so kristallklares Wasser zu Gesicht. Natürlich ist Sansibar kein Schnäppchen. Mit viel Glück kann man eine Woche mit unter 900€ bewerkstelligen. Dafür ist die zweite Woche nur unwesentlich teurer, da Hotels und Lebenshaltungskosten auf Sansibar und speziell in Jambiani und Paje moderat sind. Die meisten Hotels werden nur mit Frühstück angeboten. Ein Abendessen mit frischem Fisch kostet etwa 20.000 – 25.000 Schilling, was in etwa 10€ entspricht. Früchte, Wasser, Nüsse, Kekse und Co. kann man günstig im Dorf einkaufen für ca. 1€ das Stück.

Flug

ab 499€

Flüge finden >

Unterkunft

ab 40€

Bier

ab 3€

Van

ab 20€

Sansibar Kitesurf Karte

Fazit

„Hakuna Matata!“ Genieße das Leben. Das kann man auf Sansibar wunderbar. Die Seele baumeln lassen, Kitesurfen, einen drink am Pool genießen und die tolle Stimmung der Insel genießen. Sansibar ist ein Traumziel für alle Kitesurfer die keinen Starkwind benötigen um Spaß zu haben und sich auch mal etwas Anderes vornehmen wollen als Kiten. Besonders für Kitesurfer mit Anhang ohne Kite-Skills ist Sansibar ein absoluter Traum. Auch mit Kindern absolut geeignet. Aber auch für Kiter, die verschiedene Bedingungen mögen und es sich gut gehen lassen möchten. Für Foil Fans ist Sansibar ebenfalls ein schöner Fleck Erde.